Online-Partnervermittlungen

Bei Internet-Partnervermittlungen wählt nicht der Single die passenden Personen aus, sondern der Anbieter. Bei den Online-Partnervermittlungen wird ein relativ großer Aufwand betrieben, um passende Paare zusammenzuführen, was sich i.d.R. auch in höheren Kosten niederschlägt. Mit ausgeklügelten Fragenkatalogen werden zuerst die Persönlichkeiten der Interessenten herausgearbeitet. Anschließend führt das System dann Kontaktsuchende mit deckungsgleichen Interessen und ähnlichem Naturell zusammen.
Der anfänglich hohe Grad an Anonymität ist einer der Vorteile, die die Online-Partnervermittlungen gegenüber den meist preiswerteren Kontaktbörsen bieten. Die Gefahr, dass neugierige Kollegen oder Klatschsüchtige Nachbarn auf das Gesuch stoßen, ist im System der Online-Partnervermittlungen gleich null, während das in Kontaktbörsen nicht der Fall ist, da man ja dort ein quasi frei zugängliches Foto in seinem Profil veröffentlicht.

Wie funktionieren Singlebörsen?

Die Singleportale sind nach dem Prinzip "Er sucht sie/Sie sucht ihn" aufgebaut. Der Unterschied zu herkömmlichen Kontaktanzeigen ist, dass Singles hier zugleich suchen und sich vorstellen können. Denn einerseits können sie eigene Profile - eine Art Steckbrief - erstellen, um sich Interessenten zu präsentieren. Andererseits sind sie in der Lage, die Profile anderer Börsen-Mitglieder einzusehen und mit diesen in Kontakt zu treten. Das Internet bietet zudem die Möglichkeit, Anzeigen aufzuwerten. So können Fotos zum Profil hinzugefügt oder Zuschriften unerwünschter Personen blockiert werden.

Welche Angaben erfordert eine Kontaktanzeige?

Zunächst müssen sich Mitglieder bei der Singlebörse anmelden. Diese Registrierung ist in der Regel kostenlos. Persönliche Angaben wie Geburtsdatum oder Postleitzahl bleiben für andere Nutzer unsichtbar. Dann trägt das Mitglied in einem Steckbrief weitere Kennzeichen ein wie Aussehen, Eigenschaften, Ziel der Partnersuche, Familienstand, Hobbys oder Fitness. Diese Angaben sind bei den großen Anbietern ähnlich. Bei Spezial-Singlebörsen weichen die Fragen je nach Ausrichtung ab.

Wie findet man seinen Traumpartner?

Suchprogramme können mögliche Partner auflisten, die den Wunschkriterien entsprechen. Dabei haben die Suchenden verschiedene Möglichkeiten. Wie bei einer Suchmaschine können Auswahlkriterien festgelegt werden wie Geschlecht, Alter, Wohnort, Hobbys oder angestrebte Beziehungsform. Seine Vorlieben kann der Suchende bei vielen Seiten abspeichern, so dass er sie bei einer weiteren Recherche nicht wieder neu eingeben muss. Außerdem enthalten die Programme oft eine Online-Merkliste, auf der mögliche Partner vorläufig notiert werden können. Die Anzeige, welche Mitglieder gerade die Internet-Seite nutzen, gehört mittlerweile zum Standard.

Wie viele Singlebörsen gibt es?

Die ersten Seiten im deutschsprachigen Raum entstanden 1994. Zehn Jahre später gab es bereits 2500 Online-Angebote für Singles, darunter über 1000 Börsen. Eine Übersicht zu den Angeboten findet sich auf den Seiten von Singleboersen-Test.de. Hier werden die Dating-Plattformen nach verschiedenen Kriterien bewertet - wie der Mitgliederstruktur, den Gestaltungsmöglichkeiten auf der Kontaktseite, den Suchfunktionen, der Art der Kontaktaufnahme sowie Besonderheiten.

Was kostet eine Mitgliedschaft?

Nach der Registrierung können die Grundfunktionen kostenlos ausgeführt werden. Wer allerdings den vollen Umfang einer Seite nutzen will, muss bezahlen. Bei den etablierten Anbietern im Markt überwiegt das Modell "Kommunikation mit Singles nur für zahlende Premium-Abonnenten". Die Abonnements werden meist monatlich abgerechnet und kosten zwischen 5 und 33 Euro. Manche Betreiber bieten auch eine zeitlich begrenzte Premium-Mitgliedschaft zum Ausprobieren an.

Wie groß sind die Erfolgsaussichten?

Keine Börse garantiert eine erfolgreiche Partnervermittlung. Allerdings können die Chancen durch gute Fotos, ansprechende Formulierungen und vernünftige Ansprüche erhöht werden. Der Steckbrief ist mit einer Bewerbung vergleichbar. Ein Problem bleibt: Im Internet sind die Singles während der Kontaktaufnahme anonym. Daher können sie falsche Angaben zu ihrer Person machen. Viele Anbieter schützen ihre Kunden vor bösen Überraschungen, indem sie unseriöse Mitglieder ausschließen. Manche Internet-Seiten überprüfen ihre Mitglieder vor der Zulassung.

Wie werden persönliche Daten genutzt?

Die Betreiber der Partnervermittlungen sind durch das Bundesdatenschutzgesetz und das Gesetz über den Datenschutz bei Telediensten zu einem sensiblen Umgang mit den Daten verpflichtet. Allerdings stimmt der Nutzer - meist ohne sich dessen bewusst zu sein - bei der Registrierung der Verwertung seiner Daten zu. Solche Einverständniserklärungen sind in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen hinterlegt.

Die Betreiber der Kontakt-Seiten nutzen so genannte personenbezogene Daten wie Alter, Geschlecht, Postleitzahl oder das Foto zur Marktforschung und für Werbemaßnahmen. So gelangen beispielsweise Bilder hübscher Nutzer als Werbung für das Portal auf andere Internetseiten.


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